Jake Sully (Sam Worthington) und sein zukünftiger Avatar.
Donnerstag, 3. Dezember 2009
entertain.MIND Kino-Tipp: Avatar - Aufbruch nach Pandora + GEWINNSPIEL
Angeblich wurde Cameron von jeder Science Fiction-Geschichte, über die er in seinem Leben gestolpert ist, inspiriert, als er die Idee für „Avatar“ hatte. In dem Projekt wollte er die Unterdrückung von einheimischen Völkergruppen durch technisch fortgeschrittene Zivilisationen verdeutlichen und wählte als metaphorisches Szenario die ferne Zukunft, in der die Menschen andere Planeten und deren Bevölkerung ausbeuten. Der Clou an der Sache war, dass der Regisseur bereits damals die Hauptfiguren durch computergenerierte Figuren ersetzen wollte. Gegen Ende der 1990er Jahre sollte der Startschuss für die Dreharbeiten fallen, die geschätzte 100 Millionen Doller hätten verbrennen sollen. Da das Projekt allerdings schon in der Anfangsphase neu kalkuliert wurde und unterm Strich ein viermal so hoher Endbetrag stand, wurde das Projekt wieder eingestellt. Erst Jahre später durch Filmauftritte von Gollum oder King Kong wurde James Cameron eigenen Aussagen nach dazu motiviert, sich dem Projekt erneut anzunehmen. Doch was vor über einem Jahrzehnt ein Meilenstein der technischen Filmkunst hätte sein sollen, kann heute nicht mehr nur mit gerenderten Bildern punkten und so entschloss sich Cameron, seinen Film mithilfe einer von ihm entwickelten 3D-Technik mit immersiver Bildgestaltung erneut über das Level des Mitbewerbs zu heben.

„Avatar“ entführt die Zuschauer auf einen entfernten Planeten, der den Namen Pandora trägt. Dorthin verschlägt es den jungen Marine Jake Sully, gespielt von Sam Worthington („Terminator – Die Erlösung“), der nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist. Dort kämpfen die Menschen nämlich gegen die einheimischen Na’vi, um an das begehrte Mineral Onupdanium heranzukommen. Da die Außerirdischen den Menschen mit ihren über drei Metern Körpergröße und entsprechender Kraft weit überlegen sind, kommen im Kampf die sogenannten Avatare zum Einsatz, die Hybride aus Mensch und Na’vi darstellen. Die Marines können ihre Geister mit diesen Wesen verschmelzen und so das Kräfteungleichgewicht zwischen den Rassen aufheben. Natürlich kommt alles anders als erwartet und während Jake nur davon träumt, im Körper seines Avatars wieder gehen zu können, wird er schon bald von seiner Einheit getrennt und landet bei den Na’vi. Neytiri, verkörpert von Zoe Saldana („Star Trek“), eine junge Außerirdische, hilft dem jungen Marine, die Gefahren des Dschungelplaneten zu überleben, und führt in anschließend in die Kultur der Einheimischen ein. Mehr konnten wir dem Titel während der ersten Pressevorführung nicht entlocken, aber die gezeigten Bilder zeugten bereits von der hohen Qualität des Films und davon, dass Cameron auch nach seiner langen Hollywoodpause noch immer sein Handwerk beherrscht. Die gezeigten 3D-Bilder werden euch Ende des Jahres aus den Socken hauen, genauso wie die Besetzung, die unter anderem Sigourney Weaver („Alien“-Reihe) und Michelle Rodriguez („Fast and Furious“) vor die Kamera gelockt hat. Ab dem 17. Dezember könnt ihr euch selbst von dem jüngsten Werk Camerons überzeugen, das ihr unbedingt in einem 3D-Kino mit großer Leinwand sehen solltet, um in den vollen Genuss des Epos zu gelangen.

Gewinnspiel:
Um euch die Wartezeit auf den Kinostart am 17. Dezember zu verkürzen, verlosen wir gemeinsam mit Twentieth Century Fox vier Fan-Packages zum Film. Die glücklichen Gewinner dürfen sich über jeweils ein T-Shirt, sowie einen Schlüsselanhänger, eine Uhr und eine Mauspad im Avatar-Design freuen. Mitmachen ist wie immer ganz einfach: Name, Anschrift und Antwort auf die nachstehende Gewinnfrage in eine E-Mail an gewinnspiel@consol.at packen und mit etwas Glück seid ihr demnächt gut mit Avatar-Goodies versorgt!
Gewinnfrage: In welchem Film von James Cameron hat ein Schiff Probleme mit einem Eisberg?
Einsendeschluss ist der 17. Dezember, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die gesammelten Daten werden vertraulich behandelt und nur zum Zwecke des Gewinnspiels verwendet und anschließend gelöscht. Bild-Copyright 2009 Twentieth Century Fox
Die schöne Neytiri ist ein im Computer entstandenes Ebenbild von "Star Trek"-Beauty Zoe Saldana.
„Avatar“ entführt die Zuschauer auf einen entfernten Planeten, der den Namen Pandora trägt. Dorthin verschlägt es den jungen Marine Jake Sully, gespielt von Sam Worthington („Terminator – Die Erlösung“), der nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist. Dort kämpfen die Menschen nämlich gegen die einheimischen Na’vi, um an das begehrte Mineral Onupdanium heranzukommen. Da die Außerirdischen den Menschen mit ihren über drei Metern Körpergröße und entsprechender Kraft weit überlegen sind, kommen im Kampf die sogenannten Avatare zum Einsatz, die Hybride aus Mensch und Na’vi darstellen. Die Marines können ihre Geister mit diesen Wesen verschmelzen und so das Kräfteungleichgewicht zwischen den Rassen aufheben. Natürlich kommt alles anders als erwartet und während Jake nur davon träumt, im Körper seines Avatars wieder gehen zu können, wird er schon bald von seiner Einheit getrennt und landet bei den Na’vi. Neytiri, verkörpert von Zoe Saldana („Star Trek“), eine junge Außerirdische, hilft dem jungen Marine, die Gefahren des Dschungelplaneten zu überleben, und führt in anschließend in die Kultur der Einheimischen ein. Mehr konnten wir dem Titel während der ersten Pressevorführung nicht entlocken, aber die gezeigten Bilder zeugten bereits von der hohen Qualität des Films und davon, dass Cameron auch nach seiner langen Hollywoodpause noch immer sein Handwerk beherrscht. Die gezeigten 3D-Bilder werden euch Ende des Jahres aus den Socken hauen, genauso wie die Besetzung, die unter anderem Sigourney Weaver („Alien“-Reihe) und Michelle Rodriguez („Fast and Furious“) vor die Kamera gelockt hat. Ab dem 17. Dezember könnt ihr euch selbst von dem jüngsten Werk Camerons überzeugen, das ihr unbedingt in einem 3D-Kino mit großer Leinwand sehen solltet, um in den vollen Genuss des Epos zu gelangen.
Der Konflikt zwischen Menschen und Na'vi droht zu eskalieren. Wer wird bestehen?
Gewinnspiel:
Gewinnfrage: In welchem Film von James Cameron hat ein Schiff Probleme mit einem Eisberg?
Einsendeschluss ist der 17. Dezember, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die gesammelten Daten werden vertraulich behandelt und nur zum Zwecke des Gewinnspiels verwendet und anschließend gelöscht. Bild-Copyright 2009 Twentieth Century Fox
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